Kastel: seit 1994 prüfen lassen, was andere nur behaupten

Kastel Bürodrehstuhl aus geprüfter italienischer Fertigung Kastel Logo

Es gibt ein Datum, das diesen Hersteller erklärt: 1994. Damals liess sich Kastel als einer der ersten italienischen Betriebe einen Bürodrehstuhl nach dem D.Lgs. 626/1994 zertifizieren — Jahre bevor Prüfsiegel zum Marketing wurden. Heute ist daraus ein System geworden: EN 1335 und EN 16139 für die Sitzmöbel, ISO 9001 für die Fertigung, FSC über die Prüfstelle CSQA, Brandklassen 1 und 1IM. Seit 1979 baut das Werk in San Vendemiano (Venetien) ausschliesslich Sitzmöbel: Dreh- und Chefsessel, Stapelstühle, Hocker, Wartebänke auf Traverse und Loungemöbel — rund hundert Familien, alle mit K.

Der Probestuhl kommt vor dem Auftrag: La Mercanti lässt ihn eine Woche mitarbeiten — bestellt wird, was sich bewährt hat.

Häufige Fragen

Was bedeutet die frühe Zertifizierung von 1994 heute?

Sie zeigt die Haltung: prüfen lassen, bevor es Pflicht ist. Heute stehen EN 1335 und EN 16139 hinter den Sitzmöbeln, ISO 9001 hinter der Fertigung und CSQA-geprüftes FSC hinter dem Holz — Dokumente, die jede Ausschreibung überstehen.

Deckt Kastel auch Wartezonen und Objektbereiche ab?

Ja, als Spezialität: neun Familien Traversenbänke (darunter Kadenza mit Klappsitz), modulare Wartesofas und Stapelstühle — mit Brandklassen 1 und 1IM für öffentliche Bereiche.

Bürostühle beschaffen, die der Prüfer durchwinkt

Von der Norm zum Probestuhl: fünf Schritte für eine saubere Vergabe.

Normen zuerst listen

EN 1335 für Arbeitsstühle, EN 16139 für Besucher, Brandklassen für Wartezonen.

Zertifikate anfordern

Datierte Dokumente je Modell — die Vergabestelle liest Papiere, keine Prospekte.

Zonen besetzen

Drehstühle im Open Space, Kruna oder Kosmo in der Leitung, Traversen im Wartebereich.

Probesitzen lassen

Ein Musterstuhl im echten Betrieb entscheidet besser als jede Tabelle.

Spezifikation archivieren

Nachbestellungen treffen dann Modell und Bezug exakt.