Cattelan Italia: Keramik, Marmor, Kristall — Materialkunde des Tisches

Cattelan Italia Tisch mit Keramikplatte in einem Konferenzraum

Wer einen repräsentativen Tisch spezifiziert, entscheidet zuerst über die Platte — und genau dort ist Cattelan Italia zu Hause: Keramik für den harten Alltag, Marmor und Kristall für den Auftritt, dazu Hölzer, edle Leder und von Hand gebürstete Lackflächen. Das Familienhaus aus Carrè im Veneto, gegründet 1979 und seit 2014 von Paolo Cattelan in zweiter Generation geführt, liefert darunter skulpturale Gestelle — Ikonen wie Spyder oder Skorpio Keramik — und exportiert in über 140 Länder. Der Grundsatz des Gründers Giorgio: «Das Schöne ist für mich vor allem Funktion.»

La Mercanti plant Cattelan Italia in Konferenz- und Empfangsbereiche ein — mit der Platte, die zur Nutzung passt.

Häufige Fragen

Welche Tischplatte für welchen Einsatz?

Keramik nimmt Kratzer, Hitze und Jahre täglicher Meetings gelassen; Marmor und Kristall gehören dorthin, wo der Tisch präsidiert statt arbeitet. Die Wahl der Platte ist die halbe Spezifikation.

Woran erkennt man die Handschrift des Hauses?

Am Gestell: Stücke wie Spyder behandeln die Struktur als Skulptur — Stahl, Marmor oder Holz, geformt, bevor die Platte überhaupt ins Spiel kommt.

So spezifizieren Sie den Konferenztisch nach Material

Fünf Entscheidungen, die über Jahre Bestand haben.

Nutzung vor Optik klären

Tägliche Meetings oder seltene Auftritte? Das entscheidet die Platte.

Keramik für den Dauerbetrieb

Unempfindlich gegen Kratzer, Kaffee und Technik.

Stein und Glas inszenieren

Marmor und Kristall brauchen Licht und Abstand.

Gestell freistellen

Skulpturale Basen wirken nur mit Raum darum herum.

Logistik früh prüfen

Monolithische Platten: Türen, Aufzüge, Tragwege vor der Bestellung.