Warum ein Hersteller Kapital ins Lager legt — und was Sie davon haben
Ein Lager ist für einen Möbelhersteller kein Komfort, sondern eine unternehmerische Entscheidung: Ware, die dort steht, ist gebundenes Kapital, belegte Fläche und ein Risiko, falls die Nachfrage dreht. Hersteller tun es trotzdem — weil Kunden Termine haben, die sich nicht verschieben lassen, und weil ein Auftrag sonst an den geht, der schneller liefert. Genau deshalb steht im Lager selten das Exotische, sondern das Meistverkaufte: die Modelle, die in Projekten immer wieder vorkommen, in den am häufigsten bestellten Maßen und Ausführungen.
Was das für Ihre Planung heißt, sagen wir ohne Umweg: Verfügbarkeit verkürzt die Produktion, nicht die Abwicklung. Vom Auftrag bis zum Warenausgang vergehen in der Regel sieben bis zehn Tage — Auftragserfassung beim Hersteller, Übergabe ans Lager, Kommissionierung, Verpackung, denn Lagerware liegt oft unverpackt — danach kommt die Transportzeit hinzu. Das genaue Datum wird bei der Auftragsbestätigung schriftlich bestätigt.
Büromöbel aus italienischer Fertigung, ausgewählt aus Programmen, die wir Stück für Stück kennen — mit geprüfter Verfügbarkeit statt eines Versprechens auf einer Seite.
Navy
Seela
Larus
Lem
Uno
Aurore
Azulej
Bas-Relief
Betty
Bloc
Botanica
Celosia
Chamotte
Chymia
Déchirer
Diarama
Dintorni
Folded
Fringe
Homage to the square
Jali
Kosei
Mater
Mattonelle Margherita
Mews
Motivo
Osso & Bottone
Phenomenon
Pico
Primavera
Punto
Puzzle
Rombini
Tally
Tape
Tex
Time
Weaving
Häufige Fragen
Warum dauert es auch bei Lagerware noch Tage?
Ist Lagerware günstiger als Auftragsfertigung?
Kann das Lager leer sein, wenn ich mich entschieden habe?
Wie melde ich einen wirklich dringenden Bedarf?
Gilt für Lagerware dieselbe Gewährleistung?
So prüfen Sie Verfügbarkeit, bevor Sie sich festlegen
Eine Bestandsauskunft ist nur so gut wie ihr Zeitpunkt. Fünf Schritte zu einer belastbaren Antwort.