Konferenzstühle Catifa Up von Arper am Besprechungstisch

Ein Patent steckt im Profil: wie Catifa Up gefertigt wird

Arper

Lievore Altherr Molina

Konferenzstuhl
Catifa Up Konferenzstuhl
€ 1.866

Was schwebt Ihnen vor?

Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Man sieht dem Konferenzstuhl Catifa Up seine Technik nicht an, und genau das ist die Leistung. Ihr geschwungenes, verfeinertes Profil entsteht laut Hersteller in einem von Arper patentierten Fertigungsverfahren, das Konzept und Design in einem innovativen Prozess zusammenführt — Formgebung und Produktion als eine einzige Bewegung, nicht als Nacheinander. Was im Sitzungszimmer wie Leichtigkeit wirkt, ist dokumentierte Ingenieursarbeit.

Gezeichnet hat sie Lievore Altherr Molina, 2017, auf den Linien der Catifa-Ikone Catifa 53, mit höherer Rückenlehne für lange Besprechungen. Zwei Schalen — Standard oder Soft mit doppeltem Frontkissen — drei Aluminiumgestelle vom Drehkreuz auf Gleitern bis zum fünfstrahligen Gestell mit Gasfeder, Bezüge bis zum Kundenleder — auch als Bürostuhl in Leder. Dieselbe Silhouette trägt Chefbüro, Wartezone, Besucherplatz und Arbeitszimmer. Für deutsche Projekte stellt La Mercanti die Raumliste zusammen — Lieferzeiten werden bei Auftragsbestätigung schriftlich bestätigt.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: Catifa Up, Konferenzstuhl auf den Linien der Catifa 53, mit höherer Rückenlehne
Hersteller: Arper (Monastier di Treviso, Italien)
Design: Lievore Altherr Molina, 2017
Verfahren: Profil gefertigt in einem innovativen, von Arper patentierten Herstellungsprozess
Schale SOFT: Polypropylen, gepolstert mit doppeltem Kissen vorne
Schale Standard: Polypropylen, gepolstert mit nicht abnehmbarem Bezug
Bezüge: Stoff, Leder, beschichteter Stoff oder Stoff und Leder des Kunden, auf beiden Schalen
Typ 1: drehbares Kreuzgestell aus poliertem oder lackiertem Aluminium, auf Gleitern
Typ 2: festes Kreuzgestell auf selbstbremsenden Rollen
Typ 3: fünfstrahliges Gestell aus Aluminiumdruckguss mit Gasfeder und selbstbremsenden Rollen
Kompatibilität: die Schalen sind laut Hersteller mit allen Gestellen der Kollektion kombinierbar
Armlehnen: optional, aus Aluminium in der Gestellausführung; die Armlehnenversion nutzt eine dedizierte Schale, bei Bestellung anzugeben
Montage: ohne Schrauben und Werkzeug, nach dem Schema des Herstellers
Rollen: selbstbremsend, laut Hersteller für harte und weiche Böden geeignet
Verwendungszweck: Arper verweist auf DIN EN 16139 für Sitzmöbel im Nicht-Wohnbereich, Prüfstufen L1 und L2
Pflege: Stoffe wöchentlich mit niedriger Saugstufe absaugen; bei Fettflecken sind trockene Fleckenentferner zugelassen; beschichtete Stoffe mit Mikrofasertuch, ohne Alkohol und Lösungsmittel; Leder vor direkter Sonne und Wärme schützen
Ende der Nutzung: Komponenten nach Materialtyp trennen, bevor sie den Wertstoffhöfen übergeben werden, wie vom Hersteller empfohlen
Hinweise: Befestigungen regelmässig auf festen Sitz prüfen; Eingriffe an mechanischen Bauteilen nur durch befugtes Personal

La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
Lieferung, Angebote, Leistungsverzeichnisse und Projektunterstützung in Deutschland und weltweit.

Häufige Fragen

Wer wartet die Gasfeder des fünfstrahligen Gestells?
Ausschliesslich befugtes Personal: das Blatt reserviert jeden Eingriff an mechanischen Bauteilen, Gasfeder inbegriffen, dem Kanal des Herstellers. Beim Nutzer bleibt nur die regelmässige Kontrolle der Befestigungen.
Ist der Bezug der Standardschale abnehmbar?
Nein — der Hersteller deklariert ihn ausdrücklich als nicht abnehmbar. Wer perspektivisch neu beziehen will, plant das vor der Bestellung ein, nicht danach.
Wie oft gehören die Befestigungen kontrolliert?
Das Blatt empfiehlt eine regelmässige Kontrolle des festen Sitzes der Verbindungen, um den sicheren Gebrauch zu gewährleisten — ein Punkt für den jährlichen Rundgang des Facility-Teams.
Was gilt laut Blatt als unsachgemässer Gebrauch?
Der Stuhl als Aufstiegshilfe, das Sitzen auf den Armlehnen und extreme einseitige Belastungen: alles ausdrücklich genannt, alles mit Unfallgefahr verbunden — und ausserhalb der deklarierten Garantie.
In welcher Ausführung kommen die Armlehnen?
Aus Aluminium, in derselben Ausführung wie das Gestell — poliert oder lackiert. Sie sind eine Option, und die Armlehnenversion nutzt eine eigene, bei Bestellung anzugebende Schale.

Wie man das Datenblatt der Catifa Up richtig liest

Fünf Stationen durch das Herstellerblatt — damit aus zwanzig Seiten die fünf Zeilen werden, die Ihre Bestellung wirklich braucht.

Erst die Schalen-Seite
Beginnen Sie bei den Ausführungen: Standard oder Soft ist die Entscheidung, die alle weiteren Zeilen der Catifa Up prägt.
Dann die Typen-Seite
Notieren Sie den Gestelltyp — Drehkreuz auf Gleitern, festes Kreuz auf Rollen oder Fünfstrahler mit Gasfeder — als Ziffer, nicht als Beschreibung.
Die Pflege quer lesen
Überfliegen Sie die Pflegeseiten nach Ihren Materialien: nur die Absätze zu den bestellten Bezügen gehören ins eigene Dossier.
Verwendungszweck prüfen
Gleichen Sie die eigenen Räume mit den Stufen L1 und L2 ab — steht der Einsatzort in der Liste, ist die Diskussion mit dem Einkauf kurz.
Das Blatt zur Bestellung legen
Archivieren Sie das Datenblatt mit der Auftragsbestätigung der Catifa Up: Jahre später beantwortet es Fragen, an die heute niemand denkt.

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