Was schwebt Ihnen vor?
Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Die Besucherfront eines Empfangstresens wird fotografiert, bemustert, diskutiert. Die Innenseite sieht nur eine Person — und die verbringt dort ihren ganzen Arbeitstag. Quadrifoglio hat für den Z1 — wie für das Schwestersystem Z2 — auch an diese Perspektive gedacht: neben dem äusseren Sockel aus eloxiertem Aluminium führt der Katalog einen optionalen Innensockel, der die Basis auf der Arbeitsseite ebenso sauber abschliesst wie zum Foyer hin. Kein Bauteil, das jemand vermissen würde — bis der Tresen einmal mitten im Raum steht und jede Seite zur Ansichtsseite wird.
Diese Sorgfalt trägt das ganze System: Rückwände und Platten von 30 mm mit umlaufenden ABS-Kanten, Kompositionen von 160 bis 480 cm in symmetrischer oder asymmetrischer Anordnung, Oberflächen in Melamin oder Mattlack mit über zwanzig Tönen plus RAL-Skala. Die serienmäßige Kabelklappe und das übrige Zubehör halten auch die Rückseite der Technik in Ordnung.
La Mercanti fragt deshalb früh, wo der Tresen stehen wird: an der Wand oder frei — davon hängt ab, ob der Innensockel in die Bestellung gehört. Und weil Quadrifoglio den Z1 auch für Hotels, Schulen und Verkaufsflächen empfiehlt, zahlt sich die fertige Innenseite überall dort aus, wo Gäste um den Empfang herumgehen.
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Fuenf Schritte, damit der Empfangstresen Z1 in ein Gebaeude einzieht, das waehrend der Montage weiterarbeitet.