CEA Design: Edelstahlarmaturen mit DVGW im Dossier

CEA Edelstahlarmatur im repräsentativen Waschraum

Für den deutschen Markt zählt ein Kürzel: DVGW. CEA führt es in seiner Zulassungsliste — neben WRAS, SVGW und weiteren internationalen Prüfzeichen — und baut darunter Armaturen aus massivem AISI 316L: hygienisch, beständig gegen äussere Einflüsse, zu 100% rezyklierbar. Das Haus entstand 1984 im Metallbezirk von Bassano aus der Anlagentechnik — erst das Wasser, dann die Form, gezeichnet vom Gründer und Art Director Natalino Malasorti. Gefertigt wird mit ausschliesslich erneuerbarer Energie und Wasserprüfung im geschlossenen Kreislauf; das Programm reicht von Waschtisch und Dusche bis zu Sensorarmaturen und elektrischen Handtuchwärmern.

La Mercanti plant CEA in repräsentative Waschräume und Hotellerie — mit den Nachweisen im Projektdossier.

Häufige Fragen

Ist CEA für den deutschen Markt zugelassen?

Der Hersteller nennt DVGW unter seinen Produktzertifizierungen — Teil einer langen internationalen Liste von WRAS bis Watermark. Die Papiere reisen mit der Armatur.

Was leistet 316L im stark genutzten Waschraum?

Es altert ehrlich: massiver Edelstahl hat keine Beschichtung, die sich löst, bleibt hygienisch unter scharfer Reinigung und geht am Ende vollständig ins Recycling.

Waschräume ausschreiben, die die Wartung liebt

Fünf Prüfschritte von der Zulassung bis zur Übergabe.

Zulassung zuerst

DVGW im Verzeichnis prüfen, dann über Design sprechen.

Massives Material wählen

316L statt beschichtetem Messing: nichts blättert, nichts vergilbt.

Unterputz früh planen

Einbaukörper gehen vor dem Verschliessen der Wand hinein.

Sensorik erwägen

Berührungslose Armaturen sparen Wasser und Kontaktpunkte.

Eine Kollektion pro Etage

Eine Formfamilie über alle Bäder liest sich als Konzept.