Dieffebi: Stahlmöbel mit dokumentiertem Umweltsystem
Stahl ist ehrlich — er zeigt, wie sauber ein Betrieb arbeitet. Dieffebi lässt sich dabei zusehen: Umweltmanagement nach ISO 14001, Qualität nach ISO 9001, eine eigene automatische Oberflächenbehandlungsanlage (seit 2012), Photovoltaik auf dem Werk seit 2011 mit rund 120.000 kWh im Jahr — und Produkte, die für die Demontage konstruiert sind, damit sich Materialien am Lebensende sauber trennen. Seit über vierzig Jahren fertigt das Werk in San Vendemiano Container, Regale und Tische aus Metall, alle Phasen im Haus: Design, Prototypen, Fertigung, Finish.
La Mercanti plant die Stahlmodule mit dem übrigen Projekt und legt die Nachweise dem Angebot bei.
Häufige Fragen
Wie belastbar sind die Umweltangaben?
Sie sind zertifiziert und beziffert: ISO 14001 als System, Photovoltaik seit 2011 mit rund 120.000 kWh Jahresertrag, recyclingfähige Verpackung — und eine Konstruktion, die auf Demontage und Materialtrennung ausgelegt ist.
Warum Stahl statt Spanplatte im Stauraum?
Geometrie und Lebensdauer: Stahl trägt Last ohne nachzugeben, nimmt neue Farbe statt neuer Platten und lässt sich am Ende sortenrein trennen. Für Vielnutzung ist das die nüchterne Wahl.
Stauraum beschaffen, der die Öko-Bilanz nicht ruiniert
Fünf Prüfschritte vom Zertifikat bis zur Demontage.
System vor Etikett prüfen
ISO 14001 als Managementsystem sagt mehr als jedes grüne Logo.
Energieherkunft erfragen
Eigene Photovoltaik seit 2011 ist eine Zahl im Dossier, kein Adjektiv.
Demontage mitdenken
Konstruktion zur Materialtrennung entscheidet über das Lebensende.
Module statt Einzelstücke
Ein modulares System wächst mit — ohne Stilbruch im dritten Jahr.
Farbton am Muster festlegen
Lackierter Stahl wird im Raumlicht beurteilt, nicht am Bildschirm.