Green: Polymerforschung aus der Toskana — Stühle als Werkstoffprojekt
Hinter jedem guten Kunststoffstuhl steht Chemie — und Green nennt sie beim Namen: «Forschung, Design, Experiment und Fertigung» in innovativen Kunststoffen, so das erklärte Programm des toskanischen Hauses aus Vicopisano, wenige Kilometer von Pisa und Florenz, seit 1996 (als Spin-off von Fasem gestartet). Sieben Kollektionen — von Giotto bis Punk Shark — übersetzen die Polymere in Stühle, Hocker und Tische für Zuhause und Objekt: Weinbars, Restaurants, Cafés, Konzertsäle und Arbeitswelten sitzen bereits darauf. Farbe in der Masse, geringes Gewicht, unempfindliche Oberflächen: Werkstofflogik, die den Alltag gewinnt.
La Mercanti plant Green in deutsche Cafeterien, Lounges und Arbeitsbereiche ein — Polymere mit Herkunft.
Häufige Fragen
Was unterscheidet innovative Kunststoffe vom Standard-Monoblock?
Der Entwicklungsweg: durchgefärbtes Material, berechnete Wandstärken, Oberflächen für Reinigungsmittel — Ergebnis von erklärter «Forschung und Experiment», nicht von der billigsten Form.
Für welche Objektbereiche eignet sich das Programm?
Für die bewegten: Cafeterien, Lounges, Weinbars und Arbeitswelten — überall dort, wo Stühle täglich wandern und die Reinigung keine Rücksicht nimmt.
So bewerten Sie Kunststoffmöbel fachlich
Fünf Kriterien jenseits des ersten Blicks.
Durchfärbung prüfen
Farbe in der Masse überlebt Kratzer, Lack nicht.
Wandstärken beachten
Stabilität entsteht im Querschnitt, nicht im Gewicht.
Reinigungsmittel testen
Die Oberfläche muss Ihre Putzchemie vertragen.
Stapelbarkeit messen
Lagervolumen ist ein stiller Kostenfaktor.
Herkunft erfragen
Entwickelte Polymere haben eine Geschichte — Massenware nicht.