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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Ein Profil aus dem Bauwesen, angekommen im Besprechungsraum: ICF baut den Levita Table auf einem Doppel-T-Träger auf und nennt zwei Dinge in einer Konstruktion, optische Leichtigkeit und funktionale Effizienz. Beides zugleich ist bei einem Konferenztisch seltener, als man denkt. Meist bezahlt das eine für das andere.
Der Träger steht nicht allein. Hinzu kommen Beine aus gebogenem Stahl, und das Ganze ist darauf ausgelegt, große Platten mit wenigen Bauteilen zu halten. So entwirft jemand, der vom Aufbau her denkt: Khodi Feiz hält die Linie klar und zurückhaltend, gibt der Platte weiche Formen und überlässt der Struktur das Reden. Wer Konferenzräume einrichtet, kauft hier also zuerst eine Konstruktion und erst danach eine Oberfläche, und das ist die richtige Reihenfolge.
Zur Tischfamilie gehören niedrige Ausführungen, Beistelltische sowie Tische zum Arbeiten, Essen und für Besprechungen, gedacht für operative Bereiche, Konferenz und Direktion. Der Levita Desk bringt dieselbe Handschrift in operative Umgebungen; das Levita Sofa ergänzt Lounge-Sitze, Bänke, hohe Rückwandpaneele und Poufs. La Mercanti klärt für jede Anfrage mit ICF, welche Plattenmaße und Oberflächen bestellbar sind, und nennt sie im Angebot.
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Weil das Unternehmen das Gegenteil für klüger hält: Das Ergebnis sucht laut ICF keine ungewöhnliche Form um jeden Preis, sondern ein genaues Verhältnis zwischen Platte, Struktur und Auflagen. Daraus sollen Präsenz und ein unverwechselbarer Charakter entstehen. Für den Einkauf hat das eine nüchterne Folge: Ein Tisch, der nicht von einem Formeinfall lebt, muss sich nicht gegen die Stühle, die Wandfarbe oder das nächste Konzept der Innenarchitektur behaupten.
ICF spricht von derselben Designsprache wie bei den Sitzmöbeln: reduzierte Formen, weich geformte Platten, wiedererkennbare Gestelle. Auch beim Levita Sofa hebt das Unternehmen die Füße mit ihrem eigenen Charakter hervor. Praktisch heißt das: Lounge und Besprechungsraum lassen sich als ein Projekt lesen, auch wenn sie in getrennten Etappen eingerichtet werden. Wer zwischen beiden Räumen wechselt, sieht denselben Absender, ohne dass irgendwo ein Logo stehen müsste.
Mehr als man erwartet, wie die von ICF veröffentlichten Bilder zeigen. Mit spiegelnden Gestellen nimmt der Tisch den Raum in sich auf und wirkt zurückgenommen; mit grafitfarbenen Gestellen zeichnet er eine klare Linie auf den Boden und gewinnt an Gewicht. Die Platte kann dabei dieselbe sein, der Raum ist es nicht mehr. Deshalb gehört diese Entscheidung neben den Bodenbelag und die Stühle auf denselben Tisch, und zwar bevor die Bestellung formuliert wird.
Auf der Orgatec 2026 in Köln, vom 27. bis 30. Oktober, in Halle 10.2 am Stand Q040-P041, als eine von vier Kollektionen unter dem Motto «One Vision, Four Collections». Fotos vom Stand zeigen den malvenfarbenen Tisch mit Stühlen und dahinter das Levita Sofa. Für alle, die heute planen, heißt das: Es handelt sich um eine echte Neuheit des Jahres 2026, deren Ausführungen sich Anfrage für Anfrage klären lassen, nicht um ein länger eingeführtes Programm.
Am besten gar nicht, und in diese Richtung argumentiert auch ICF: Die Kollektionen der Orgatec beschreibt das Unternehmen als Vision jenseits von Trends, mit Möbeln, die sich an neue Arten des Arbeitens, des Austauschs und des Erlebens von Räumen anpassen können. Für Konferenzräume zählt das doppelt, denn dort wechseln Teams, Technik und Sitzordnungen oft schneller als das Mobiliar. Wer heute kauft, sollte also fragen, was der Tisch künftig noch mitmacht.
Welche Pflege richtig ist, hängt von der gewählten Platte ab. Fünf Schritte nach der Pflegeanleitung von ICF, vom Test an verdeckter Stelle bis zu den Metallteilen, damit ein Levita Table lange gut aussieht.
Bevor ein neues Mittel auf den Levita Table kommt, gilt die allgemeine Regel von ICF: jeden Reiniger zuerst an einer nicht sichtbaren Stelle ausprobieren und das Ergebnis abwarten. Das kostet eine Minute und erspart eine Diskussion über Flecken. Diese Stelle merkt man sich am besten, damit auch die Reinigungsfirma sie kennt und nicht jedes Mal neu sucht.
Ist die Platte melaminbeschichtet, aus Schichtstoff oder aus Fenix, nimmt man ein weiches, mit warmem Wasser angefeuchtetes Tuch und ein nicht stark alkalisches Mittel. Die Lösung über die gesamte Fläche führen, sonst bleiben Streifen und Schatten. Danach mit trockenem Tuch oder saugfähigem Papier nachtrocknen. Für eine gründlichere Reinigung ist auch Dampf zulässig.
Ist die Platte furniert, genügt ein weiches, angefeuchtetes Tuch; danach sorgfältig trocknen. Wassertropfen und Dampf werden sofort entfernt. Tabu sind Lösungsmittel wie Fleckenentferner, Aceton, Ammoniak oder Trichlorethylen, außerdem Scheuerpasten und Sprays, die nicht ausdrücklich für Holz gedacht sind. Das gehört auch schriftlich in die Anweisung an die Reinigungsfirma.
Auf beschichteten Platten haben Produkte auf Silikonbasis nichts zu suchen, ebenso wenig Säuren oder alkalische Lösungen. Sie gehören aus dem Putzschrank des Besprechungsraums verbannt, und das am besten schriftlich. Daneben nennt ICF zwei einfache Gewohnheiten für den Alltag: Stöße vermeiden und keine Fremdkörper auf der Fläche liegen lassen, die sie beschädigen könnten.
Für alle Metallteile des Tisches lautet die Regel: keine Scheuermittel und keine Lösungsmittel. Das betrifft die Gestelle ebenso wie die Klappen, falls Ihr Tisch welche hat. Welches Material und welche Oberfläche Ihr Exemplar genau hat, bestätigen wir Ihnen mit dem Angebot, damit Sie von Anfang an die passende Anleitung an die Reinigungsfirma weitergeben können.