Pedrali — der Objektstuhl, der aus einer Fabrik kommt, nicht aus einem Katalog
Zwischen einem Designstuhl und einem belastbaren Objektstuhl liegt die Fertigung. Pedrali steht auf der belastbaren Seite: 1963 gegründet und zum industriellen Spezialisten für den Objektbereich gewachsen, arbeitet die Marke mit zertifizierten Rohstoffen, modernen Maschinen und industrieller Qualitätskontrolle — dieselbe Präzision, die dem Stuhl Frida den Compasso d'Oro eingebracht hat. Metall, Polypropylen, Holz und Polster ergeben Stühle, Sessel, Hocker, Bänke und Tische, alles 100% made in Italy, zwischen dem Werk in Mornico al Serio und der Holzdivision in Manzano.
Für ein Unternehmen heisst das belastbare Bestuhlung mit Designqualität für Empfang, Sitzungszimmer, Wartezone, Lounge, Kantine und Aussenbereich — vier Welten (Hospitality, Outdoor, Residential, Workspace) von einem Hersteller, damit jede Zone ihre Beanspruchung trägt und die Etage eine Sprache spricht.
Zertifizierte Rohstoffe und industrielle Qualitätskontrolle lassen sich dokumentieren: La Mercanti legt die Unterlagen jedem Pedrali-Angebot bei.
Dokumente und Kataloge
Häufige Fragen
Warum ein Objektstuhl und nicht ein Wohnmöbelstuhl in einem Büro mit Publikumsverkehr?
Weil Empfang, Warten und Lounge öffentliche Zonen sind: Der Stuhl trägt täglich Dutzende Menschen, über Jahre. Pedrali ist genau dafür industrieller Objektspezialist geworden — dieselbe Schale, die einen Compasso d'Oro gewinnt, hält der intensiven Nutzung stand, innen wie aussen. Ein Wohnstuhl in einer Halle gibt früher nach. La Mercanti wählt die Kollektion mit der richtigen Nutzungsklasse je Zone und stimmt sie auf das Mobiliar ab.
Was steckt hinter der Fertigungsqualität von Pedrali?
Zertifizierte Rohstoffe, moderne Maschinen und industrielle Kontrolle in italienischer Fertigung — Metall, Polypropylen, Holz und Polster, verarbeitet zwischen dem Werk in Mornico al Serio und der Holzdivision in Manzano. Diese Disziplin ist der Grund, warum ein Pedrali-Stuhl designwürdig und zugleich objekttauglich ist.
Pedrali ins Büroprojekt bringen: fünf Schritte mit La Mercanti
Für Planer, Geschäftsleitungen und Facility-Verantwortliche: Objektbestuhlung je Zone wählen — von der Nutzung bis zum Bezug.
Zonen und Nutzung auflisten
Empfang, Warten, Sitzungszimmer, Lounge, Kantine, Aussenbereich: jede Zone hat andere Frequenz und Exposition. Pedrali deckt alle objekttauglich ab; von der Nutzung ausgehen, nicht vom schönsten Muster.
Kollektion nach Nutzungsklasse zuordnen
Intensiver Innenbereich, langes Sitzen im Meeting, exponiertes Aussen: die passende Pedrali-Familie je Zone. Eine Marke über die Nutzungsklassen hält die Etage kohärent.
Material und Gestell wählen
Polypropylen für Frequenz und Aussen, Holz für den warmen Raum, Metall und Polster für die Lounge, stapelbar wo Logistik zählt: die Funktion entscheidet vor der Ästhetik.
Sitzmöbel aufs Mobiliar abstimmen
Bei La Mercanti folgen die Stühle dem Kalender der Einrichtung — Oberflächen ab der Zeichnung abgestimmt.
Muster, Bezüge und Dokumentation anfordern
Der Bezug ändert Akustik und Lebensdauer, Aussen braucht UV-Beständigkeit: Muster im realen Licht prüfen.