Wartezimmerstühle und Empfangssitzmöbel Social von Pedrali im Empfangsbereich eines Unternehmens

Die Gurte sitzen nicht überall gleich: Social und Social Plus von Pedrali, entworfen von Patrick Jouin

Pedrali

Patrick Jouin

Empfangssofa
Social Meistgefragte Lösung Empfangssofa
€ 3.176

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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Zwei Linien, ein Name, und ein Unterschied, den man erst beim Hinsetzen bemerkt: beim Sofasystem Social laufen die elastischen Gurte im Rückenteil, bei Social Plus im Rückenteil und in der Sitzfläche. Der Stahlrahmen ist in beiden Fällen innen, der Polyurethanschaum wird darum herum geformt, und die Gurte entscheiden, wie weit das Ganze nachgibt. Wer beide Linien im selben Haus einsetzt, sollte diesen Satz kennen, bevor er sich für eine entscheidet — Pedrali schreibt ihn auf der Produktseite jeder Version einzeln.

Der Rest der Familie ist offen gebaut: vierzehn lineare Codes von 1190 bis 2490 mm, Kurvenmodule in drei Winkeln, eine Insel mit vier Sitzen Rücken an Rücken für den Wartebereich, dazu Drehtablar und Verbindungsblech. Social Plus geht bis 2950 mm und bringt ein eigenes Daunenkissen mit. Für deutsche Projekte legt La Mercanti beide Linien nebeneinander in den Ausschreibungstext und markiert, welcher Raum die tiefere bekommt.

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Häufige Fragen

Auf welcher Stufe wurde geprüft?
Pedrali erklärt zwölf Klauseln der EN 1728:2012 auf Stufe L2 der EN 16139:2013 — das Blatt des Eckmoduls nennt diese Stufe extrem und führt eine kombinierte Dauerprüfung von Sitz und Rücken über 200.000 Zyklen auf. Die Standsicherheit nach EN 1022:2005 steht auf der Produktseite. Die Erklärungen gehören dem Hersteller und werden Projekt für Projekt auf seiner Dokumentation bestätigt.
Wozu dient das Drehtablar?
Das DSO/TT ist eine drehbare Ablage aus Schichtstoff mit Anti-Fingerprint-Oberfläche, 2,6 kg schwer, die als Zubehör von Social geführt wird. Es steht nicht im Kapitel von Social Plus. Wer eine Ablage für die tiefere Linie sucht, findet dort das Daunenkissen, nicht das Tablar.
Bis zu welcher Breite geht die Familie?
Social endet bei 2490 mm mit dem DSO_4AALL. Social Plus geht weiter: 2850, 2900 und 2950 mm bei vier Sitzen. Dazwischen liegen die Dreier — 1780, 1840 und 1900 mm bei Social, 2140 bis 2240 bei Plus — und die Zweier von 1190 bis 1530 mm. Jedes Mass ist ein eigenes Stück, keine Zusammenstellung.
Wie werden die Bezüge gepflegt?
Pedrali gibt für jedes Material eine eigene Anleitung. Stoff wird mit Wasser und milden Mitteln gereinigt, ohne Bleiche, Lösungsmittel oder Scheuermittel, und Flüssigkeiten werden sofort aufgenommen. Kunstleder wird mit Mikrofasertuch und Neutralreiniger behandelt, gespült und getrocknet. Massgeblich bleiben die Hinweise, die mit dem gelieferten Stück kommen.
Was unterscheidet Pouf und Insel?
Der DSO_2P trägt zwei Sitze ohne Rückenlehne in einer Richtung, 1190 × 600 mm, 21,5 kg. Der DSO_2X2P trägt vier Sitze Rücken an Rücken in derselben Breite von 1190 mm und wiegt 37,5 kg. Deshalb steht der eine meist an einer Wand und der andere mitten im Raum.

Wie man eine Social Komposition vom Raumrand her plant

Die Reihe entsteht nicht aus der Zahl der Sitze, sondern aus dem Grundriss. Der Weg, den La Mercanti geht, wenn eine Social Komposition an Wänden, Türen und Fenstern entlanglaufen soll.

Zeichne zuerst den Raumrand nach
Trage in den Grundriss ein, wo die Social Reihe an Wand, Fenster oder Brüstung entlanglaufen soll. Erst diese Linie sagt, an welcher Stelle die Reihe die Richtung wechseln muss.
Setze an jeden Richtungswechsel ein Kurvenmodul
45° für eine weite Biegung, 60° für einen deutlichen Knick, 90° für die echte Ecke. Pedrali verlangt auf beiden Seiten ein lineares Modul: pro Kurve also zwei gerade Nachbarn einplanen.
Prüfe Türen und Verkehrswege
Miss den Abstand zwischen der geplanten Social Reihe und jeder Tür, jedem Durchgang und jeder Fluchtwegbreite. Die Tiefe beträgt 660 mm, beim rückenlosen Modul 600, bei Social Plus 770.
Verteile die Steckdosen entlang der Reihe
Unter den Social Modulen ist der Boden frei, weil die Beine an den Enden stehen. Markiere jetzt, wo Bodentanks oder Wandauslässe liegen, damit später kein Kabel quer über den Weg läuft.
Zähle am Schluss die Sitze
Erst wenn Rand, Kurven, Wege und Anschlüsse stehen, werden die Sitze gezählt und die Codes gewählt. La Mercanti prüft die Liste gegen den Grundriss, bevor sie in das Angebot geht.

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