Wartezimmerstühle der Familie se:café von Sedus um einen Cafétisch im Empfang

Wartezimmerstühle mit bewusst großzügigen Proportionen: se:café, von Falk Blümler für Sedus gezeichnet

Sedus
Besuchersessel
se:café Das Möbel, das den Raum prägt Besuchersessel
€ 1.550

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Falk Blümler, Industriedesigner bei Sedus, beschreibt die Absicht hinter der gepolsterten se:café Linie ohne Umschweife: Die Proportionen sind bewusst großzügig angelegt, im Sinne aktueller Möbeltrends, ohne übertrieben zu wirken, und die Familie setzt damit einen echten Kontrast zur überwiegend geradlinigen Formensprache moderner Büros. Wer die se:café soft chair neben einen Schreibtischstuhl stellt, sieht sofort, was gemeint ist: breitere Schale, abgeschrägte Vorderkante, 50 mm Polster, eine Silhouette, die eher ans Wohnzimmer als an den Konferenzraum erinnert.

Die soft chair hat eine Sitzhöhe von 445 mm, gibt es mit oder ohne Armlehnen und auf drei Gestellen; daneben stehen der niedrigere Loungesessel und der Hocker in zwei Höhen. Die zweite Linie hat Konstantin Thomas gezeichnet: eine Bank ohne Rücken, eine Hochbank und den Diner mit integriertem Tisch, dazu den Holzstuhl in Buche oder Esche. Im Empfang funktionieren dieselben Stücke als Wartezimmerstühle an einem Tisch statt in der Reihe, im Pausenraum wird die 1.600 mm lange Bank zum Treffpunkt.

Die Varianten lassen sich nach Gestell lesen: Kufe, Vierfuß aus Stahl oder Vierfuß aus Holz für Stuhl, Sessel und Hocker; Stahl oder Holz für Bank und Hochbank, die mit 625 oder 780 mm Sitzhöhe neben den Barhockern stehen; Massivholz für den wooden chair und die wooden lounge chair mit furniertem oder geflochtenem Sitz. La Mercanti stellt die soft chair vor der Bestellung zur Probe hin, denn ob die großzügigen Maße in den Raum passen, entscheidet der Sitzversuch, nicht der Grundriss.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.
  • Kollektion: se:café von Sedus Stoll AG, Sitzfamilie für Work Cafés und Wartebereiche
  • Design: Falk Blümler (Polsterlinie) und Konstantin Thomas (Banklinie und Holzstuhl), Sedus Design Team
  • Polsterstuhl: se:café soft chair, vollgepolsterte Sitzschale, Sitzhöhe 445 mm, Sitzwinkel −3°, Rückenneigung 11°, abgeschrägte Vorderkante, mit oder ohne integrierte Armlehnen, integrierte Lordosenstütze; Besucherstuhl
  • Loungesessel: se:café soft lounge chair, niedrigerer und breiterer Sitz, Rückenneigung 17°, Sitzwinkel −5°, integrierte Armlehnen; Loungemöbel
  • Hocker: se:café soft stool, Sitzhöhen 625 mm (studio) und 780 mm (bar), Fußstütze aus Aluminium, ohne Armlehnen; Barhocker
  • Gestelle der Polsterlinie: Kufengestell aus Rundrohr 12 mm, pulverbeschichtet oder verchromt; Vierfußgestell aus Stahl 22 mm; Vierfußgestell aus Holz mit Aluminiumträger und Beinen aus Buche oder Esche, nicht stapelbar
  • Polsterung: 50 mm Polsterstärke; straffe, formale Polsteroptik als Standard, legere Optik mit Falten an der Rückeninnenseite auf Wunsch, nicht mit Kunstleder, SILVERTEX oder Leder kombinierbar
  • Bezüge der Polsterlinie: Sitz, Rückeninnenseite und Rückenaußenseite getrennt konfigurierbar; Farbkombinationen innerhalb einer Kollektion; Leder und Kunstleder untereinander und mit allen Stoffkollektionen kombinierbar
  • Bank: se:café bench, vollgepolstert ohne Rücken und Armlehnen, Sitzhöhe 450 mm, Breite 1.600 mm, oberes und unteres Polster getrennt beziehbar, Steck- und Schraubmontage; Wartebereich und Zwischenzonen
  • Hochbank: se:café high bench mit Rücken und Fußstütze, Breite 1.400 mm, Sitzhöhen studio 625 mm und bar 780 mm; Sitzen in Barhöhe
  • Diner: se:café high diner, zwei gegenüberstehende Hochbänke, 30 mm starker, abnehmbarer Sichtschutz an der Rückseite, Gesamtlänge 2.010 mm
  • Tisch des Diners: 1.400 × 700 mm, Platte 19 mm in Melamin, likewood, HPL oder Furnier, Tischhöhe 900 mm bei Sitzhöhe studio und 1.050 mm bei Sitzhöhe bar
  • Elektrifizierung des Diners: auf Wunsch, Vorbereitung für Point-Steckdose, kabelloses Ladegerät verdeckt oder sichtbar Ø 60,5 mm, PIX-Steckdose, Powerdot und Powerdot Mini
  • Holzstuhl: se:café wooden chair in Tischhöhe und wooden lounge chair in Loungehöhe, Massivholz Buche oder Esche, konische Beine, Rücken und Armlehnen aus einem gebogenen Formteil, nicht stapelbar, montiert geliefert
  • Sitz des Holzstuhls: furniertes Buchensperrholz oder Wiener Geflecht aus dünnen Rattanstreifen über einem halbtransparenten Kunststoffnetz
  • Wechselpolster: für den furnierten Sitz, etwa 17 mm stark mit 10 mm PUR-Schaum, rutschhemmende Unterseite, ohne Werkzeug über den Sitz gespannt, auch nachträglich
  • Modelle des Holzstuhls: cw-223 Tischhöhe mit Holzsitz, cw-224 mit Wiener Geflecht, cw-267 Loungehöhe mit Holzsitz, cw-268 mit Wiener Geflecht
  • Stahlgestelle: schwarz, reinweiß, fjordgrün, cayennerot, sandbeige, tiefgrün, dunkelbronze, verchromt
  • Hölzer: Buche natur, Buche schwarz, Esche eichefarben gebeizt für Polsterlinie und Bank; der Holzstuhl ergänzt Buche rubinrot, tiefgrün und nachtblau sowie Esche natur oder schwarz
  • Gleiter: Kunststoff für weiche oder Filz für harte Böden an der Polsterlinie, Hybridgleiter an der Bank, verstellbare Wendegleiter Kunststoff/Filz am Holzstuhl
  • Nutzergewicht: bis 130 kg auf Stahl- und Kufengestellen, bis 110 kg auf Holzgestellen; 130 kg beim Holzstuhl; je Sitzplatz bei den Bänken
  • Deklarierte Gewichte: soft chair 11,13 kg mit Holzgestell, Bank 24,21 kg mit Stahlgestell, ohne Verpackung
  • Rezyklatanteil: 53,24 % bei der soft chair, 21,99 % bei der Bank; 99 % recyclingfähig; Bezüge nicht verklebt, FCKW-freie Schäume, 10 Jahre garantierte Reparierbarkeit
  • Normen und Zertifikate: GS-Zeichen von TÜV Rheinland LGA nach DIN EN 16139 L1 und DIN 4573, GREENGUARD UL 2818 für soft chair und Holzstuhl, TÜV schadstoffgeprüft beim Holzstuhl, Bezugsstoffe nach OEKO-TEX Standard 100
  • Auszeichnungen: Red Dot Award 2025 und iF Design Award 2025 für die se:café wooden chair
  • Garantie: 5 Jahre, von Sedus erklärt
  • Hersteller: Sedus Stoll AG, Dogern; Fertigungsstätte des Holzstuhls laut GS-Zertifikat: Veneta Sedie, Casale di Scodosia, Italien
La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
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Häufige Fragen

Woraus besteht ein se:café high diner?

Aus zwei se:café Hochbänken, die sich gegenüberstehen, einem integrierten Tisch von 1.400 × 700 mm und einem Sichtschutz an der Rückseite. Der Schirm ist 30 mm stark, an Bänken und Tischplatte unsichtbar befestigt und versteift nach Angabe von Sedus zugleich den Tisch. Es gibt den Diner mit Sitzhöhe studio oder bar, die Gesamtlänge liegt bei 2.010 mm.

Kunststoff oder Filz: wonach richtet Sedus die Gleiter aus?

Sedus unterscheidet nach Linie. Bei soft chair, Sessel und Hocker sind Kunststoffgleiter für weiche Böden Standard, Filzgleiter für harte Böden optional. Die Bank kommt mit Hybridgleitern, die laut Gebrauchsanleitung für harte und weiche Böden geeignet sind. Der Holzstuhl hat Wendegleiter mit Kunststoff- und Filzseite; bei Lieferung ist die Kunststoffseite montiert.

Wie viel Rezyklat steckt in den Sitzmöbeln?

Sedus nennt die Werte in der Umweltproduktinformation je Modell: 53,24 % Rezyklatanteil bei der soft chair mit Holzgestell, 21,99 % bei der Bank mit Stahlgestell, beide zu 99 % recyclingfähig. Dahinter stehen zwei Konstruktionsentscheidungen, die Sedus für die ganze Familie erklärt: nicht verklebte Bezüge und einzeln austauschbare Teile.

Lässt sich der Sichtschutz des Diners später nachrüsten?

Ja. Das Product Book beschreibt den Schirm als Verbindungselement, das nachträglich angebracht oder wieder entfernt werden kann. Seine Innen- und Außenseite werden unabhängig vom Bezug der Hochbänke bezogen, jeweils mit der umlaufenden Ziernaht, sodass ein Diner auch nach Jahren ein anderes Gesicht zum Raum zeigen kann.

Was ist an der Ziernaht besonders?

Sie läuft rund um jedes Polster und ist doppelt abgesteppt. Innen- und Außenseite bestehen aus demselben Bezugsmaterial, und die Garnfarbe folgt dem gewählten Bezug, was die Naht als Linie sichtbar macht, ohne einen Fremdton einzuführen. Sedus führt sie bei Hocker, Sessel, Bank und Diner als Gestaltungsmerkmal auf.

Wie man die Bezüge von se:café im Büroalltag sauber hält

Sedus legt der se:café Familie eine kurze Pflegeanleitung bei. Fünf Schritte, die mit Druckluft beginnen und beim Austausch ganzer Polsterteile enden.

Mit Druckluft und Staubsauger beginnen

Leichte Verschmutzungen auf den Stoffbezügen von se:café werden laut Sedus weggeblasen oder abgesaugt, bevor irgendetwas Feuchtes zum Einsatz kommt. Krümel aus dem Pausenraum lassen sich so aus der Ziernaht holen, ohne den Stoff zu reiben.

Lauwarmes Wasser und ein feuchtes Tuch

Bleibt ein Fleck, genügt lauwarmes Wasser mit einem feuchten Tuch. Zugelassen sind nur Feinwaschmittel oder der Reinigungsschaum, den Sedus für die se:café Bezüge anbietet; scharfe Reiniger stehen nicht auf der Liste.

Leder mit dem Wolllappen

Bei se:café in Leder wird leichte Verschmutzung mit einem weichen Wolllappen abgerieben; stärkere Flecken nur mit Pflegemitteln für anilingefärbtes Leder. Semi-Anilinleder soll nicht in der direkten Sonne stehen, das betrifft die Fensterseite des Work Cafés.

Gestell und Gleiter nicht vergessen

Pulverbeschichtete und verchromte Gestelle der se:café Linie vertragen keine Scheuer- oder Poliermittel, nur eine leichte Seifenlösung und ein weiches Tuch. Die Gleiter werden regelmäßig geprüft und gereinigt, damit der Boden geschont bleibt.

Polsterteile über das Werk tauschen

Was die Pflege nicht mehr rettet, wird ersetzt: Die Polsterteile von se:café lassen sich laut Sedus nur werksseitig austauschen, die Bezüge sind nicht verklebt und die Reparierbarkeit ist zehn Jahre garantiert. La Mercanti nimmt die Anfrage mit Modell und Bezugscode auf und gibt sie an Sedus weiter.