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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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48,5 Watt mit Standardeinstellungen, 101 Watt im Maximum, 14,2 Watt im Standby: Framery legt für One Work drei Verbrauchswerte vor, mit denen sich eine Kabine wie ein Gerät rechnen lässt. Die vierte Angabe macht sie beweglich: Framery spielt Updates über die eingebaute 4G-Verbindung ein und optimiert damit Lüftungsmodi, Luftstrom und Lichtsteuerung in den Zuständen Arbeiten, Videocall, Leerlauf und Nachlüften. Der Verbrauch kann also nach dem Kauf noch sinken. Unter den schallisolierten Bürokabinen dieser Seite ist One Work die, die man neben die Stromrechnung legt.
Hinter den Zahlen steht ein Arbeitsplatz. Framery beschreibt One Work als Workstation-Pod für eine Person, gebaut für lange, konzentrierte Arbeitsphasen: Schreibtisch von 116,8 × 60 cm, wandbündig, fest auf 70 cm oder elektrisch bis 118,7 cm; ISO 23351-1 stuft die Kabine in Klasse A ein, die Sprache fällt um 30 dB; 8-Zoll-Touchscreen auf dem Tisch. Aufgestellt wird die Kabine direkt neben den Arbeitsplätzen im Großraumbüro, wo sie laut Framery stehen darf.
Was an Strom und Daten ankommt, ist ab Werk festgelegt und erweiterbar: zwei Steckdosen auf der Platte, drei darunter gehören zur Serie; optional kommen USB-C-Ladeports (zwei, Power Delivery bis 140 W) dazu sowie ein oder zwei LAN-Ports mit Kabel. Monitor und Stuhl sind in keiner Ausstattung enthalten. La Mercanti legt dem Angebot die drei Verbrauchswerte bei, damit das Facility Management den Pod wie ein Gerät bilanziert.
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Auf Lieferantendaten, nicht auf Branchendurchschnitten. Framery erklärt, dass über 90 Prozent der Masse seiner Pods in der EPD mit spezifischen Daten der eigenen Zulieferer modelliert sind. Neben der EPD veröffentlicht der Hersteller eine HPD und ein Declare-Label, alle drei von Dritten verifiziert; für One Work stand eine extern verifizierte EPD zum Marktstart bereit. Für die Nachhaltigkeitsabteilung heißt das: Die Deklaration lässt sich prüfen, statt geglaubt werden zu müssen, und sie wandert als Dokument in die Ausschreibung, nicht als Behauptung.
Die Dauer, für die er gebaut ist. Framery versteht unter einem Pod einen geschlossenen Raum für Privatsphäre, weniger Lärm und Konzentration, für Einzelarbeit oder hybride Besprechungen; der Workstation-Pod ist die Spielart davon, die eine ganze Arbeitsphase trägt statt eines Anrufs. One Work ist auf lange, konzentrierte Sitzungen einer einzelnen Person ausgelegt: ein vollwertiger Schreibtisch von 116,8 × 60 cm, 176,6 cm Innenbreite, Sitz- oder Stehhöhe, Bildschirmhalterung für ein oder zwei Displays. Eine Telefonkabine hält zehn Minuten aus. Hier geht es um den Vormittag.
Innen sind die Paneele aus PET, laminiert mit einem Gewebe aus recyceltem Polyester; der Bezugsstoff ist Gabriel Tonal in vier Farben: Pure Gray serienmäßig, Arctic Blue, Sand und Rouge. Weil das Gewebe zweifarbig gewebt ist, beschreibt Framery die Wirkung als lebendig und dynamisch. Der Boden ist ein Teppich von Fletco, antistatisch, schmutzabweisend und niedrigflorig, in Light Gray serienmäßig, Dark Blue, Champagne und Grape. Vier Stoffe, vier Teppiche, die durch die Glasfront täglich mitgelesen werden; sie gehören deshalb neben die Außenfarbe gelegt, nicht einzeln bestellt.
2,5 m² bei Außenmaßen von 232,9 × 196,4 × 129,2 cm. Framery rechnet selbst vor: In einem klassischen Einzelbüro von rund 10 m² stehen vier One Work, wo vorher eine Person allein saß, und jede davon hat eine Tür, einen Schreibtisch und 30 dB Schalldämmung der Klasse A. Das Gewicht, das der Boden tragen muss, liegt bei 488 kg pro Kabine; für die Statik ist das eine Angabe wie bei jedem schweren Möbel. Und weil keine Bauarbeiten nötig sind, bleibt die Fläche umnutzbar: Beim nächsten Umzug rollt die Kabine mit dem Movability Kit mit.
Aus dem Boden oder aus der Decke, je nach Gebäude, und es verlässt die Kabine immer auf der rechten Seite, der Tischseite. Das Kabel ist insgesamt 7 m lang; davon stehen 5,9 m zur Verfügung, wenn es von unten kommt, und 3,75 m, wenn es vom Dach geführt wird. Für die Planung heißt das: Die nächste Steckdose oder der Bodentank sollte rechts der Kabine liegen und innerhalb dieser Reichweite, sonst wandert die Kabine am Aufbautag um einen Meter. Wer das vor der Lieferung klärt, erspart sich die Verlängerung quer durch den Gang.
Die Kabine lässt sich wie ein Besprechungsraum buchen oder einfach betreten. Fünf Schritte, wie eine Reservierung in One Work entsteht, verlängert wird und wieder endet, mit den Angaben, die Framery dazu macht.
Framery One Work wird in der Framery App gefunden und reserviert, im Voraus oder spontan, und die Buchung landet im verknüpften Firmenkalender. Die Kabine lässt sich wie ein Besprechungsraum buchen, mit Reservierungen, die auch auf dem Touchscreen erscheinen; wer lieber am Tisch bucht, findet dort dieselbe Funktion.
Wer ohne Buchung kommt, geht einfach hinein: Das Radar erkennt den Eintritt, die Kabine legt selbst eine Walk-in-Reservierung an und synchronisiert sie mit dem Firmenkalender. Für die Kollegen draußen ist die Kabine damit belegt wie ein gebuchter Raum, ohne dass jemand getippt hat. Pro Kabine lässt sich festlegen, ob sie buchbar sein soll oder ausschließlich für Walk-ins offen steht.
In den oberen Außenecken sitzen die Belegungsleuchten: Grün heißt frei, Rot heißt belegt, und Gelb kündigt an, dass eine Reservierung gleich beginnt. Das dritte Signal erspart die Situation, in der jemand die Kabine betritt, zwei Minuten bevor die gebuchte Person eintrifft. Wer Gelb sieht, sucht die nächste Kabine oder wartet, geht aber nicht hinein.
Läuft die Arbeit länger als geplant, wird die Reservierung am Touchscreen auf dem Tisch oder in der App verlängert, ohne aufzustehen. Derselbe Bildschirm regelt Licht und Lüftung, sodass die Kabine während der verlängerten Phase im passenden Modus bleibt: die Leseeinstellung oder Videocall mit Licht auf dem Gesicht.
Verlässt man die Kabine, gibt sie die Walk-in-Reservierung von selbst wieder frei; der nächste Nutzer findet sie grün vor, und die Lüftung läuft nach dem Verlassen kurz mit höherer Geschwindigkeit, bevor sie zur Ruhe kommt. Mit dem optionalen Framery Room Display außen zeigt die Kabine die anstehende Buchung und nimmt eine neue direkt an der Tür entgegen.