Framery: die Box, die auf ihre Nutzer reagiert

Schallgedämmte Framery-Box im Grossraumbüro

Eine Box, die merkt, dass jemand hereinkommt, und dann Lüftung und Licht selbst einstellt: das ist der Kern dessen, was Framery seit 2021 «Smart Pod» nennt. Radarsensoren erkennen die Belegung, die Lüftung passt sich Temperatur und Feuchte an, das Licht wechselt zwischen Videocall und konzentrierter Arbeit, die Buchung läuft über den Microsoft- oder Google-Kalender. Mehr als 8.000 Rückmeldungen von Nutzern sind in diese Generation eingeflossen.

Dahinter steht kein Start-up mehr, sondern der finnische Marktführer: gegründet 2010 in Tampere, über 110.000 Boxen in 104 Ländern, 162 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2024, sieben von zehn Forbes-Top-100-Konzernen unter den Kunden. Für deutsche Unternehmen zählt dabei ein Punkt besonders: Die Belegungsdaten sind anonym, das Informationssicherheits-Management ist nach ISO 27001 zertifiziert, die Lösung ist DSGVO-konform, und jede Box lässt sich auf Wunsch komplett offline betreiben. Die Schalldämmung ist auf die menschliche Sprechfrequenz abgestimmt und nach ISO 23351-1 bewertet. La Mercanti plant die Boxen für deutsche Kunden mit Musterstoffen und Grundriss, bevor die erste bestellt wird, und liefert sie im selben Projekt wie die italienischen Möbel.

Häufige Fragen

Welche Daten sammelt eine Framery-Box, und lassen sie sich abschalten?

Die Boxen erfassen nur anonyme Belegungsdaten: wann und wie oft ein Raum genutzt wird, ohne dass Personen erkennbar sind. Framery betreibt dafür ein nach ISO 27001 zertifiziertes Sicherheitsmanagement und arbeitet DSGVO-konform. Wer gar keine Daten will, betreibt die Box im Offline-Modus: Lüftung und Licht bleiben über den Touchscreen steuerbar, nur die Analysefunktionen entfallen.

Wie lange hält eine Framery-Box?

Framery baut die Boxen modular: Jedes Bauteil kann ersetzt, repariert oder aktualisiert werden, und die Firma spricht von Nutzungsdauern über Jahrzehnte, mit Einheiten im Feld, die Zehntausende Sitzungen hinter sich haben. Auf die Smart Pods gibt Framery fünf Jahre Garantie; am Ende sind die Boxen zu 100% recycelbar.

Framery-Boxen datenschutzkonform ins Büro bringen — mit La Mercanti

Für IT-, Datenschutz- und Facility-Verantwortliche: Bedarf, Datenmodus, Muster, Technik, Aufbau.

Bedarf aus der Belegung ableiten

Framery rechnet mit einer Einzelbox je zehn Personen und einer Besprechungsbox je zwanzig; hybride Teams mit vielen Calls brauchen mehr.

Datenmodus festlegen

Online mit anonymer Belegungsanalyse und Kalenderbuchung, oder komplett offline — die Entscheidung fällt vor der Bestellung, nicht danach.

Muster und Farben abstimmen

Innen- und Aussenfarben, Stoffe und Möblierung kommen als physische Muster; die Musterkosten werden bei Auftrag gutgeschrieben.

Strom und Boden prüfen

Netzanschluss 100-240 V und ebener Boden genügen; Bauarbeiten sind nicht nötig, und die Box zieht beim nächsten Umzug mit.

Aufbau und Aktivierung terminieren

Geschulte Teams montieren; die Aktivierungs-E-Mail schaltet Lüftung, Licht und Buchung frei.