Was schwebt Ihnen vor?
Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Um einen Konferenztisch stehen Stühle, die sich drehen sollen, aber nicht wegrollen. Sedus baut se:flair genau dafür auf einen 4-Stern-Fuß aus Aluminium mit Gleitern: 360° drehbar, arretierbar, mit Gasfeder von 390 bis 515 mm höhenverstellbar, und doch bleibt der Stuhl am Platz, wenn jemand aufsteht. Die Gleiter gibt es aus Kunststoff für Teppich und aus Filz für Parkett oder Stein. Die Farbe des Fußes folgt der Modellfarbe, Schwarz oder Klarweiß.
Unter den Konferenzstühlen und Besucherstühlen ist er der mit der Schale: Die Rückenlehne ist rundum mit Strickmembran bespannt, atmungsaktiv, die Armlehnen liegen im Lehnenrahmen unter der Membran, der Sitz ist 50 mm gepolstert und kommt in Membran oder in einem Stoff der Sedus-Kollektion. Die Kinetic-Swing-Mechanik erkennt das Gewicht des Sitzenden und stellt den Gegendruck selbst ein, die Lehne öffnet bis 21°, ein Schieber arretiert sie. Im Konferenzraum heißt das: niemand sucht ein Rädchen, jeder sitzt.
Derselbe Stuhl gibt es in zwei weiteren Ausführungen. Auf dem 5-Stern-Fuß aus Polyamid mit Rollen ist se:flair der Bürodrehstuhl für den Arbeitsplatz und das Homeoffice; auf dem Vierbeingestell aus Massivholz, mit fester Sitzhöhe von 440 mm, der Stuhl für Wartezone und Wohnung. Membran in fünf Farben, Bouclé-Membran in fünf weiteren, Brandschutzausführung im Preisbuch, geprüft bis 130 kg auf Polyamid und Aluminium und bis 110 kg auf Holz. Für deutsche Besprechungsräume schreibt La Mercanti die Gleiter nach dem Boden in den Auftrag, nicht nach dem Katalog.
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Eine zweite, optionale Membran für Sitz und Rücken. Sedus beschreibt sie als elegant und deckend, mit einer dreidimensionalen Textur aus feinen Schlingen und Knoten im Garn. Sie kommt in fünf Farben: Schwarz, Beige, Salbeigrün, Bernstein und Rubinrot. Die Standardmembran ist gröber gestrickt, leicht transparent und wirkt sportlicher.
Alle Stoffe der Sedus-Kollektionen in fünf Preisgruppen: Gruppe 9 mit Atlantic, Era, Nova, One und Phoenix; Gruppe 4 mit Cura, Cyber, Fame, Pure, Step, Tempt und Umber; Gruppe 2 mit Nobel und Remix; Premium mit Steelcut Trio 3; Gruppe 0 mit Leder. Der Rücken bleibt immer Membran.
Ja, mit dem Code 6044. Sie ist mit der schwarzen Membran M7A oder mit dem Bezugsstoff Step möglich und wird als Ausführung bestellt, nicht nachgerüstet. Für Großbritannien führt Sedus zusätzlich eine Version nach FFFSR mit dem Stoff Fame.
Je nach Gestell: 10,02 kg auf dem 5-Stern-Polyamidfuß, 11,26 kg auf dem 4-Stern-Aluminiumfuß, 9,12 kg auf dem Holzgestell, jeweils ohne Verpackung. Die Zahlen stehen in den drei Umwelt-Produktinformationen, eine je Gestell.
Nein. Die Armlehnen sind fester Teil des Lehnenrahmens und liegen unter der Strickmembran; das GS-Zertifikat beschreibt den Rahmen als im Armlehnenbereich gepolstert. Das ergibt die geschlossene Silhouette einer Schale und einen Stuhl, an dem nichts absteht.
se:flair hat keine Kurbel und kein Rädchen, nur einen Schieber und einen Hebel. Fünf Schritte aus der Sedus-Bedienungsanleitung für den Wechsel zwischen fester und beweglicher Haltung.
Der Schieber sitzt unter dem Sitz, in Basaltgrau wie alle Bedienelemente des se:flair. Er ist das einzige Stellteil der Kinetic-Swing-Mechanik; einen Gegendruck stellt man nicht ein, den erkennt der Stuhl am Gewicht.
Bevor der Schieber bewegt wird, den Rücken von der Lehne nehmen. Sedus schreibt das für beide Richtungen vor: Unter Last lässt sich die Arretierung weder setzen noch lösen.
Schieber nach hinten, die Lehne steht fest. Das ist die starre Haltung, sinnvoll beim Schreiben von Hand oder wenn ein Gast am Konferenztisch eine feste Lehne wünscht.
Schieber nach vorne, die Lehne folgt wieder dem Körper bis 21° und der Sitz neigt sich 8° nach vorn. Für die meiste Zeit am Tisch ist das die Stellung, in der se:flair gedacht ist.
Auf Polyamid- und Aluminiumfuß den Hebel seitlich unter dem Sitz ziehen: sitzend zum Senken, stehend zum Heben, loslassen zum Arretieren. Das Holzgestell hat eine feste Sitzhöhe, hier entfällt der Schritt.