Lapalma: EPD, Greenguard und eine Fertigung aus Sonne und Erdwärme
Nachhaltigkeit lässt sich bei Lapalma belegen. Die Produkte bestehen den Greenguard-Test auf geringe Innenraum-Emissionen, Kollektionen wie EDIT und SEELA tragen eine EPD, das Holz ist FSC, und das über 15.000 m² grosse Werk bei Padua läuft grösstenteils mit Sonnen- und Erdwärme.
Für ein deutsches Projekt zählt, dass sich das belegen lässt — Blatt für Blatt. La Mercanti bringt Lapalmas Sitzmöbel und Tische in die kollaborativen Zonen.
Häufige Fragen
Wie werden Lapalma-Möbel gefertigt?
Intern bei Padua, in eigenen Werkstätten für Metall, Holz und Polsterung; Finish, Montage und Kontrolle erfolgen von Hand, jedes Stück unter menschlichen Augen. La Mercanti zeigt das Finish am Muster.
Für welche Zonen ist Lapalma stark?
Für die kollaborativen und Contract-Zonen: Hocker, Sessel, Tische und Sofas für Lounge, Café und Meeting. La Mercanti platziert sie im Projekt, oft neben einer anderen Marke für die Arbeitsplätze.
Eine nachhaltige kollaborative Zone planen: Lapalma mit La Mercanti
Für Architekt und Einkauf: belegte Nachhaltigkeit, ein Ansprechpartner.
Vom Design ausgehen
Gleichgewicht und Ökonomie der Geste, die Signatur von Lapalma.
Die Stücke wählen
Hocker, Sessel, Tische und Sofas für Lounge und Meeting.
Nachweise bündeln
La Mercanti liefert Greenguard, EPD und FSC.
Marken kombinieren
La Mercanti ergänzt eine andere Marke für die Arbeitsplätze.
Ein Ansprechpartner
La Mercanti führt das Projekt bis zur Montage.