Framery Four Meeting-Pod in einem deutschen Büro

Framery Four, der Besprechungsraum mit HDMI im Tisch

Framery
Komplette Akustikkabine
Framery Four Meistgewählte Konfiguration Komplette Akustikkabine
€ 15.300

Von unserem Design-Team in Italien — innerhalb 24 Std.

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Hybride Besprechungen scheitern selten an der Akustik und oft am Kabel. Die Akustikkabine Framery Four legt die Anschlüsse dorthin, wo sie hingehören — in den Tisch: optional HDMI- und LAN-Ports direkt im Birkentisch, vier Untertisch-Steckdosen und zwei USB-C-Ports mit 65 W in der Essentials-Ausstattung. Der rotierende Monitorarm steckt im Tischbein und trägt ein Display bis 27 Zoll, das sich zu dem dreht, der gerade spricht. Kein Adapter-Roulette, kein Kabelkanal quer durch den Raum.

Der Raum darum herum hält Konferenzniveau: bis zu 4 Personen auf zwei gegenüberliegenden Sofas, 30 dB Sprachpegelreduktion in Klasse A nach ISO 23351-1, Lüftung bis 100 l/s mit Personenzählung, Videolicht mit 350 Lux auf den Gesichtern. Erfasst wird nur anonyme Belegung. La Mercanti stellt den Pod in deutsche Projekte als das, was er ersetzt: den Konferenzraum samt Medientechnik — nur ohne Bauantrag.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: Framery Four
Hersteller: Framery (Finnland)
Typologie: smarter schallisolierter Meeting-Pod für bis zu 4 Personen und hybrides Arbeiten
Schallschutz: 30 dB Sprachpegelreduktion, Klasse A (ISO 23351-1); echofreie Innenakustik
Sound Masking: integriertes Framery Office Sound Masking System, Wirkradius 5 m
Lüftung: bis 100 l/s (78 im Betrieb, 40 Standby); vollständiger Luftwechsel jede Minute; Sensoren für Personenzahl, Temperatur und Feuchtigkeit; direkte oder indirekte Luftführung
Beleuchtung: mehrere LED-Quellen 4000 K; bis 500 Lux auf dem Tisch, 350 Lux auf den Gesichtern im Videomodus
Bedienung: 8-Zoll-Touchscreen im Tisch (Base: an der Wand); mmWave-Radar; außenliegende Belegungsleuchten
Datenerfassung: ausschließlich anonyme Belegungsdaten; keine personenbezogenen Daten
Konnektivität: integriertes 4G mit automatischen Updates; WLAN; Walk-in- und App-Buchung
Strom und AV: 52 W Standard, 20 W Standby; 4 Untertisch-Steckdosen + 2 × USB-C 65 W (Essentials); optional im Tisch: 1 × HDMI, bis 2 × LAN (mit Kabeln)
Abmessungen: 232,9 × 235,2 × 129,2 cm (mit Luftfiltergehäuse); Tür 209,7 × 96,6 cm, 180°, links angeschlagen (umkehrbar); Schwelle 1,25 cm; Gewicht 520 kg (Base 460 kg)
Tisch: Birke, 70,6 × 90 cm, Festhöhe 71,9 cm, Traglast 60 kg
Sofas: zwei, 110 × 60,5 cm, Sitzhöhe 47 cm, Traglast je 408 kg; Gabriel Select, 85 Prozent neuseeländische Wolle
Versionen: Base, Lite, Essentials, Accessible (Klappmöbel, T-förmige Wendefläche — nach ADA-Standards konzipiert gemäß Hersteller)
Zubehör: rotierender Monitorarm 24-27" (15 kg, VESA 75/100) im Tischbein, Whiteboard, Smart Lock, Tablet-Halterung außen, Gather-Zone-Schiene, wiederverwendbares Umzugskit, Erdbeben-Kit

La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
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Häufige Fragen

Welche AV-Anschlüsse stecken im Tisch?
Optional ein HDMI-Port und bis zu zwei LAN-Ports mit Kabeln, direkt im Birkentisch eingelassen — dazu vier Untertisch-Steckdosen und in der Essentials-Ausstattung zwei USB-C-Ladeports mit 65 W. Das Notebook verbindet sich am Platz, nicht am Sideboard.
Wie funktioniert der Monitorarm des Pods?
Er wird direkt ins Tischbein gesteckt und trägt ein Display von 24 bis 27 Zoll und bis zu 15 kg auf VESA 75 oder 100. Der Arm rotiert, sodass sich der Bildschirm zu jedem der vier Plätze drehen lässt — der hybride Teilnehmer sitzt nie im toten Winkel. Der Monitor selbst ist nicht enthalten.
Wie erkennt der Pod die Zahl der Teilnehmer?
Sensoren im Innenraum erfassen die Personenzahl sowie Temperatur und Feuchtigkeit und skalieren die Lüftung automatisch bis 100 Liter pro Sekunde. Erfasst wird ausschließlich anonyme Belegung — der Hersteller erklärt ausdrücklich, dass keine personenbezogenen Daten erhoben werden.
Wie laut ist eine Viererbesprechung von außen?
Um 30 dB reduziert, Klasse A nach ISO 23351-1 — der Pod darf direkt neben Arbeitsplätzen stehen. Zusätzlich legt das integrierte Sound Masking einen dezenten Klangteppich über fünf Meter Umkreis, der Restsprache unverständlich macht.
Welche Ausstattungslinien gibt es?
Base als leere Hülle, Lite mit Tisch und beiden Sofas, Essentials zusätzlich mit Garderobenhaken, Kissen und USB-C-Ports, sowie Accessible mit Klappmöbeln und T-förmiger Wendefläche, nach ADA-Standards konzipiert gemäß Hersteller. Liefertermine werden bei Auftragsbestätigung schriftlich bestätigt.

Den Konferenzraum verkabeln, bevor er steht

Fünf Schritte, um Framery Four als vollwertigen hybriden Besprechungsraum einzuführen.

Die Medientechnik mitbestellen
HDMI, LAN, Monitorarm: ab Werk konfiguriert kostet es einen Haken im Bestellformular — nachgerüstet ein Projekt.
Den Bildschirm drehen lassen
Der rotierende Arm gehört zur Besprechungskultur: wer spricht, bekommt das Bild. Einmal vorgeführt, wird es zur Gewohnheit.
Die IT früh einbinden
LAN im Tisch heißt: der Pod taucht im Netzwerkplan auf. Ein kurzes Gespräch mit der IT vor der Lieferung erspart das lange danach.
Den Betriebsrat mitnehmen
Nur anonyme Belegungsdaten, keine Personendaten — die Herstellererklärung gehört in die Unterlagen zur Mitbestimmung.
Klasse A ausnutzen
Der verkabelte Konferenzraum darf mitten ins Großraumbüro: kurze Wege schlagen jede noch so schöne Randlage.

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