Sedus: entwickelt und gefertigt in Deutschland, an zwei Standorten

Ergonomischer Sedus-Bürostuhl in einer Arbeitsumgebung Sedus Logo

Sedus entwickelt und produziert seine Büromöbel in Deutschland, an zwei Standorten, und verkauft sie weltweit. Die Fertigung bleibt im Haus — Metallbearbeitung, Polsterung und Näherei, Schreinerei, Endmontage — und genau deshalb steht Made in Germany hier für echte Kontrolle über die Qualität, vor allem bei den Bürositzmöbeln, der stärksten Disziplin der Marke.

Diese nachweisbare Herkunft bringt La Mercanti dorthin, wo Made in Germany sichtbar sein muss.

Häufige Fragen

Warum gilt Sedus als Top-Marke für Bürostühle?

Weil Ergonomie ihr Kern ist: Als Technologiepionier seit 1871 setzt Sedus seit 150 Jahren Massstäbe bei Design, Ästhetik und Verarbeitung ihrer Bürositzmöbel. La Mercanti wählt das Modell je Arbeitsplatz.

Wem gehört Sedus?

Zwei gemeinnützigen Stiftungen — der Stoll VITA Stiftung und der Karl Bröcker Stiftung — die die Unabhängigkeit des Unternehmens sichern. Das bedeutet langfristige Stabilität. La Mercanti bringt diese Verlässlichkeit ins Projekt.

Deutsche Sedus-Sitzmöbel ins Büro bringen mit La Mercanti

Für Leitung und Planer: Herkunft, auf die man zeigen kann, ein Ansprechpartner.

Beim Sitz beginnen

Stunden am Arbeitsplatz: die Sitzergonomie wirkt auf die Gesundheit.

Die Gamme wählen

Ergonomische Sedus-Sitze, dazu Tische und Arbeitsplatzmöbel.

Nachhaltigkeit prüfen

Der Sedus Green Codex: Kreislauf, Reparierbarkeit, Recycling.

Herkunft belegen

Zwei deutsche Standorte, Fertigung im Haus.